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Radio Sunshine pflegt die regionale, aber auch nationale Musikszene. Jeweils am Sonntagabend um 18:45 Uhr  gibt es "Radio Sunshine MyMusic" mit Bands und Künstlern, welche hier ihre Musik und ihr Wirken vorstellen. Platz haben bekannte Künstler, aber auch weniger etablierte Bands. Angesprochen sind Musikfans, welche sich für Pop und Rock aus der Schweiz interessieren. Hier erfahren sie mehr über das Musikschaffen im Land.

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MyMusic vom 29. August mit Caroline Chevin


Die Innerschweizerin Caroline Chevin hat nicht nur mit Anastacia mitgehalten, als sie für die Kanadierin die Show im Zürcher Hallenstadion eröffnete, sondern sich mit ihrem Solodebut, Musical- und TVAuftritten in schon sehr viele Schweizer Herzen gesungen. Ihr zweites Album “Back In The Days” ist spürbar geprägt von diesen Erfahrungen und kann nun wie eine reife Traube endlich gepflückt werden.
Mit dieser Gelassenheit spielt sie all ihre Trümpfe aus: ihre fantastische Stimme, gekoppelt mit sensationellem Songmaterial.

Caroline Chevin , die letztes Jahr mit ihrer Single „Whatever it Takes“ auch die Ohren der Zuschauer von „Die grössten Schweizer Hits“ verwöhnte, ist mutiger und souliger geworden. In enger und intensiver Zusammenarbeit mit dem Produzenten Ph!L!ipp Schweidler (Seven) hat die charmante Dame einen neuen Sound entwickelt, der sich an guten und eingängigen Songs der späten Sechziger und frühen Siebziger orientiert.

Der Titelsong und Radiohit “Back in the Days“ dürfte Herr und Frau Schweizer mittlerweile gut im Ohr liegen und wird im Morgenstau zur Arbeit sicher schon gelegentlich mitgesummt. Ja, das Album ist eingängig, poppig und dank swingenden Beats, minimalistischen Arrangements und messerscharfen Bläsersätzen zeitlos und trotzdem modern. Und bei so einer unglaublichen Stimme darf man durchaus auch von Soul sprechen. Die „Dap-Kings“ – vom internationalen Starproduzent Mark Ronson wiederentdeckt und ihres Zeichens Hornsection von Amy Winhouse – geben dem Album das nötige und verdiente Format. Diese wundervollen Horns sind dann beispielsweise auch auf der ersten Radiosingle “Back In The Days” zu hören. Neben den besagten “Dap-Kings” hat Songschreiber Sékou, welcher u.a. schon für Joy Denalane und Max Herre (Freundeskreis) Songs geschrieben hat, auf einem Grossteil des Albums mitgewirkt. Caroline Chevin lässt auch textlich ihre Seele sprechen und ist mit ihren Gedanken nicht alleine, wenn sie in „Same Old Song And Dance“ singt: „I’m on a mission to get my life on track“.

Auf dem Album “Back In The Days” manifestiert sich vor allem auch die grossartige Persönlichkeit der lebensfrohen Caroline Chevin. „Ich wünsche mir, dass meine Musik und meine Konzerte die Menschen aus ihrem Alltag rausholen können und sie einen Moment in meiner Welt verweilen dürfen!“ Ihre Welt ist eine ehrliche Welt und ihre Songs triefen von Echtheit und widerspiegeln die 35 jährige Sängerin, die diese natürliche Aura besitzt. Schlussendlich bleiben alle Beschreibungen Versuche, sich dem stimmlichen und energetischen Wunder Caroline Chevin zu nähern. Das Jahr 2010 könnte gut ihren Durchbruch bedeuten. Das Zeug dazu hätte sie locker, das bestätigt jeder, der die Entertainerin schon live erleben durfte! Und vielleicht findet man genau dort die Möglichkeit, die Künstlerin zu fassen, wenn man in ihren verschmitzten Augen eine kindliche Freude sieht und sie die Menschen für einen Moment in eine etwas bessere Welt entführen konnte . . .

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MyMusic vom 22. August mit Joules


Eine funkelnde Dosis Diamantenstaub


Diese Rebellen der Nacht ziehen durch farblose Siedlungen. Ihr kalter Klang zieht wie ein eisiger Schweif hinterher. Lichter verblassen, der Atem stockt und friert. Angst macht sich breit und die Dunkelheit nimmt was ihr gehört. Willkommen in der Welt von Joules.


Wer Erleuchtung sucht und Depression findet, die Blüte liebt aber Frost säht oder wohlige Wärme misst und stattdessen in der Kälte erstarrt, findet bei Joules ein Zuhause. Graue Mäuse ohne Gefühle oder Sinnlichkeit sind Joules aber nicht - mehr der funkelnde Staub eines geschliffenen Diamanten.


Luka Dumanic, Sänger und Texter von Joules, ist mit seinen düsteren Texten ein Abbild seiner Generation. Dumanic stellt seelenlose Arbeit, menschliche Entfremdung, wirtschaftliche Regression und den schleichenden Niedergang unserer Werte an den Pranger, ohne die Dinge plakativ beim Namen zu nennen. Mag er auch die Farbe schwarz und die Tage grau, so bleibt er ein Optimist: ‚Wer im Dunkel lebt, findet wahre Freude am Licht. Ich suche Aufbruch, Aufruhr vielleicht und neue Ansätze für etwas Zuversicht und Menschlichkeit.’


In der Tat sind Joules keine Schwarzmaler oder gar Pessimisten. Ihre Hoffnung blitzt hin und wieder auf, wie im wilden ‚Tuesday’ (i’m trying to find love on a tuesday), im anklagenden ‘Rebels Of The Night’ (the stars are shining every night) oder im zerstreuten ‘Bubblegum’ (there is always a reason to hope).


Joules streben nach vielschichtiger Wahrnehmung, nach Diffusion. Der Bandname Joules ist denn auch ein cleveres Wortspiel, klingt er doch wie Jewels und bedeutet doch einfach ein Mass der Energie. Treffend aber ist der Bandname für das Quintett sowieso: An edlen Steinen findet das weibliche Geschlecht Gefallen, die Energie und deren Einheiten ist hier Sache der Männer.


Weitere Infos: http://www.myspace.com/joulesband#ixzz0y79bc2rK
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MyMusic vom 11. Juli mit Ritschi


Ritschi, Sänger und Texter von Plüsch, der erfolgreichsten Mundartpopband der letzten sieben Jahre, präsentiert sein Solo-Debut «Probier mi doch mal us». Wer dem Albumtitel Folge leistet, muss sich auf eine geballte Ladung Direktheit gefasst machen.

Das heisst nicht, dass der 30-Jährige Berner Oberländer über sämtliche 13 Songs losbrettert wie ein D-Zug. Aber er fährt fadengrad und hemmungslos ein, die Texte sind unverblümt, natürlich, aber auch stimmungsvoll, emotionell und empfindsam. Wie etwa in «Fule Zouber», Ritschis Liebeserklärung an die Musik. Witzig-pointiert präsentiert der Berner im kräftig-souligen «Sigi» seine Sicht zum Thema Rauchen. «Schisstäg» wiederum ist gewiss kein Songtitel, der gut Schweizerischer Zurückhaltung entspricht. «Aber jeder hat diese Tage, die er verflucht», sagt Ritschi. Gleichzeitig gibt die Nummer, die als erste Single ausgekoppelt wurde, die Marschrichtung fürs Album vor: Gitarren dürfen mal griffig sein, Inhalte und Sound dürfen bisweilen ungeschminkt wirken.

Ritschi spannt einen weiten musikalischen Bogen: «Chume um di ume» eröffnet mit einem Intro, wie man es im Hardrock kennt; «Zug i Oschte» gibt sich soulig-poppig; «Kitschig» lebt von einem unüberhörbaren Gospel-Einfluss. So bleibt nach 13 Songs die Erkenntnis: Es lohnt sich, mehr als nur ein Häppchen Ritschi zu probieren. Thomas Fessler hat das Album produziert, mitarrangiert und spielt auf allen Stücken Gitarre. Musikalisch umgesetzt mit ua dem Drummer Simon Kistler, Perkussionist Andi Pupato, Keyboarder James Halliwell, Gitarristen Jean-Pierre von Dach, Lukas Schwengeler, Thomas Fessler, Bassist Emmi Lichtenhahn.

Gerade mal ein Jahr hat sich Ritschi Zeit genommen, «Probier mi doch mal us» zu schreiben, aufzunehmen und herauszubringen. «Völlig auf mich gestellt zu sein, war befreiend - aber auch belastend», sagt der charismatische Sänger. «Ich durfte ausprobieren, wonach mir gerade war - musste aber auch sämtliche Entscheidungen selber fällen.» Wenn ihm jemand vorhält, Ritschi sei eben doch nichts anderes als Plüsch, weiss er: «Ich lebe auf dieser Grenze zwischen Balladen und härterer Gangart.» Neu erfinden kann und will er sich nicht - aber kompromisslos das Album machen, welches komplett seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht. Nicht eine musikalische Schublade wird zum roten Faden, die sich durchs Album zieht - vielmehr ist es Ritschis unvergleichliche Stimme die zum prägenden Element seines Solo-Debuts avanciert.

www.ritschi.ch/
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MyMusic vom 4. Juli mit George


Die erste Note im Gesangsunterricht war eine bescheidene 4, der Bub aus dem Seeland traf die Töne längst nicht so, wie er und seine Lehrerin sich das vorgestellt hatten. Die Musik liess den Giel aber nicht mehr los, spätestens als er ein SchmetterDing-Album erhielt, war es um den Jüngling geschehen. Er legte sich Polo Hofers Musik auch dann noch auf, als die Vinyl-Scheibe völlig verkratzt war. Später gründete der junge Berner Musiker eine erste Band und beschloss, auf den Spuren seines Vorbilds zu wandeln. Mit einer Coverband erzielte George Schwab erste regionale Erfolge, konsequent wurde am Anfang Englisch gesungen, genau so wie die grossen Rockhelden von ennet dem grossen Teich. Aus dem Nachspielen wurden mit der Zeit eigene Songs, die eigene Seeländer Mundart löste die Fremdsprache ab. Eigene Gedanken und Gefühle lassen sich halt besser in jener Sprache ausdrücken, mit der man aufgewachsen ist. Nach einer Sturm-und-Drang-Phase in anonymen Grossstädten kehrte George in die Heimat zurück, der Buuregiel fühlte sich südlich des Juras einfach am wohlsten.

So entstand die Band George, die sich rasch zu einer regionalen Grösse entwickelte. Das Funkeln in seinen Augen nimmt auch Jahre später  nicht ab, wenn er von seiner Leidenschaft erzählt. Musik ist sein Leben, sie gibt ihm Halt und Kraft, auch in schwierigen Zeiten. Mittlerweile sind George mit ihrem ungekünstelten Mundart-Poprock eine feste Grösse geworden. Kaum ein Konzertlokal, eine Mehrzweckhalle, eine Turnhalle oder ein Pub im Bernbiet und in den angrenzenden Kantonen, in dem die Seeländer noch nicht für Stimmung gesorgt haben. Längst ist die Gesangslehrerin stolz auf ihren ehemaligen Schützling, mittlerweile trifft der Sänger nicht nur die Töne, sondern auch die Herzen seiner zahlreichen Fans.

Drei erfolgreiche Alben haben George seit ihrer Gründung 2001 veröffentlicht: „Eifachs Spiel? 2003, „Adrenalin“ 2006, „Härz“ 2008“. Jede Produktion konnte sich etwas besser verkaufen, mit jeder Tournee stieg die Begeisterung der Fans. Nach einer siebenmonatigen Pause kamen sage und schreibe 1500 Fans ans erste Konzert in diesem Jahr. Unter Druck liess sich George Schwab deswegen nicht setzen, nach dem glanzvollen Tour-Schlusspunkt letztes Jahr im Berner Bierhübeli nahm er sich eine grosszügige Auszeit, um an neuen Songideen zu arbeiten. Mitgeholfen hat u.a. Schwabs langjähriger Kreativpartner Ralph Schaffer, dessen Gesangspart auf den Demos das Produzententeam Roman Camenzind und Fred Herrmann so stark beeindruckt hat, dass er auch auf der vierten George-CD „Buuregiel“ zu hören ist. Ebenfalls mit von der Partie sind der Handörgeler Hubert Kieffer (Bligg), Lesley Bogaert (Bligg, Gölä) oder die junge Nachwuchssängerin Tanja von Erlach, die George zufällig bei einem Fest kennen gelernt hatte.

Der Titelsong „Buuregiel“, der gleichzeitig auch als erste Singleauskopplung ins Rennen geht, ist genau so authentisch wie der Rest des Albums, eine ausgewogene Einheit aus Pop und Rock, gefühlvollen Balladen und dezent rockenden Nummern. „Ich denke, es ist mein bisher emotionalstes Album geworden“, verrät George Schwab. Der Frontmann singt  nicht nur über  seine Jugend („Buuregiel“), sondern prangert auch das Fehlverhalten sogenannter Eishockey-„Fans“ an („Dr Himmel brönnt“, geschrieben mit Georges „Schöre“ Müller von Span), arbeitet die letzten Momente einer gescheiterten Beziehung auf („Wenn chunnt dr Früehlig“) an oder erinnert sich an die schweren Stunden, als eine gute Freundin an Krebs starb („Dis Lache fählt“ ist die Fortsetzung von „Gib nid uf“ vom „Härz“-Album). Egal ob harte Rockriffs, eine wehmütige Handorgel, besinnliches Liedgut oder gar ein zünftiges, selber eingesungenes Jodelchörli: „Buuregiel“ ist hundertprozentig George pur!

Auch in anderen Gefilden fühlt sich George Schwab pudelwohl: zusammen mit „MusicStar“-Finalistin Raquel Rodo hat er das Duett „Schön“ für das neue „Dällebach Kari“-Musical eingesungen. 

www.georgeband.ch
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MyMusic vom 27. Juni mit Bernhard


BERNHARD läuten nun 3 Jahre nach ihrer Gründung mit ihrem Debut-Album «nordsüdostwest» zuerst den kommenden Sommer, dann den Herbst, den Winter und zu guter Letzt auch gleich noch den Frühling 2011 ein. Vergleiche mit Vergangenem sind mittlerweile müssig, ausser dass Padi etwas älter, seine Texte reifer und die Musik vielseitig und veränderlich geworden ist. Die 5 Musiker möchten mit ihren 12 brandneuen Songs einen neuen musikalischen Weg einschlagen, der ihre Eigenständigkeit unter Beweis stellen soll. Einen Weg, auf dem sie mit neuen Songs und altbekannter Stimme ihre eigenen Spuren hinterlassen. Ein Weg, der sie nach Norden, Süden, Osten und Westen führen soll.

BERNHARD ist eine Band, die sich durch ihr musikalisches «Know-How» auszeichnet und somit das Fundament für 12 wundervolle Mundartsongs bildet, die vom Sterben, von Liebe, Ferne, Sehnsucht und Versprechungen erzählen. Witzige, nachdenkliche, überdrehte und auch zweideutige Geschichten, verpackt in eingängige Melodien die auf der Zunge vergehen wie Buttercreme. Man hat sich für das Album «nordsüdostwest» bewusst ganz viel Zeit gelassen. Die Songs konnten fast alle über 2 Jahre reifen und haben ihre Live-Premiere bereits seit Monaten hinter sich.

Für die Aufnahmen hat man sich Tonmeister Jean-Claude Pache ins Boot geholt, der die Band beim Aufnehmen begleitete, motivierte, coachte und die Emotionen der Musik einfing, die manchmal verloren gehen kann, wenn man zu viel will. «Wir wählten den Weg des gemeinsamen Live-Einspielens, denn alles sollte möglichst frisch und in einem Guss aufgenommen werden. Was man nun auf dem Album hört, ist im Grunde genau das, was wir auch auf der Bühne so gespielt haben», sagt Padi Bernhard und meint damit, dass man bewusst auf zu viel Beiwerk verzichtet hat. Und finalemente hat kein geringerer als Altmeister und Tontechniker-Legende Eric Merz das ganze Dutzend BERNHARD-Songs mixtechnisch veredelt.
Natürlich hat man für das Albu
m aber trotzdem ein paar Leckerbissen herbeigezaubert: Beim Wohlfühl-Reggae «summer», beim Ohrwurm-Hit «s’muess eso si» und beim Rock-Duett «s’cha nid si» mit Regula Bauriedl, bläst einem der Allrounder Bernhard Schoch sämtliche Bläsersätze um die Ohren und bei der Duett-Ballade «mängisch» singt Kisha mit Padi, wobei sie gegen Ende noch vom 50-köpfigen Gospelchor Zug unterstützt werden.

Entstanden ist ein Album, das vor Spielfreude und Energie nur so strotzt. Zwölf brandneue Songs, die nicht unterschiedlicher & farbiger sein könnten. Von Pop über Reggae, Balladen, Rock und Jazz – bei BERNHARD ist alles vorhanden. Trotz dieser Vielfalt, zieht sich ein roter Faden durch das Album, der die Reife der Band und ihre Professionalität unter Beweis stellt.

www.bernhard-band.chhttp://www.pauletterlin.com/
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MyMusic vom 20. Juni mit Paul Etterlin


Auf seinem neuen Album steht der Vollblutmusiker mit einem Hang zum Perfektionismus sozusagen sich selbst am nächsten. Der Albumtitel «Best Friend» ist dabei quasi Programm: Die 15 ohrwurmigen Popsongs stammen allesamt aus der eigenen Feder. Überdies stellt Paul Etterlin seine Vielseitigkeit und sein Talent dadurch unter Beweis, dass er alle Instrumente selber eingespielt hat. «Ja», kommentiert der Innerschweizer schmunzelnd, «das ist so etwas wie mein Ego-Projekt.»

Er ist versiert und routiniert. Sagen «BündnerflAisch», für die er aktuell
ebenfalls in die Saiten greift. Und er ist Professor für Musik an der Pädagogischen
Hochschule in Luzern. Aber weder Theoretiker noch verblendet. Seine Liebe gehört seit Jahrzehnten der Gitarre. Respektive seinen unzähligen Gitarren. Auch auf «Best Friend» verleugnet er seine Herkunft keineswegs und ist sich treu geblieben: Die ganze Produktion und die einzelnen Songs sind von der akustischen Gitarre geprägt.

«Best Friend» gefällt mit eingängigen Melodien und aus dem Leben gegriffenen Lyrics, die in Zusammenarbeit mit Marco Meniconi entstanden sind. Das in der Schweiz und in England aufgenommene Album hat bei Bernie Staub (Avalon) seinen letzten Schliff erhalten und ist von ihm gewohnt gekonnt abgemischt.

Mehr als zwanzig Jahre ist Paul Etterlin bereits in der CH-Musikszene präsent. Seit 1988 taucht sein Name in schöner Regelmässigkeit immer wieder in den Regalen der Platten-/CD-Läden unseres Landes auf. Ganze 14 Alben von ihm (Wild Hearts, Angelheart, Paul Etterlin, Paolo di Andrea, Föhnsturm) sowie 2 Alben mit ihm (BündnerflAisch) zieren bisher die umfangreiche Discographie. Mit dem Release von «Best Friend» wird diese um das neuste Werk bereichert.

Das neue Album:
«Best Friend»
Vö: 18. Juni 2010

www.pauletterlin.com
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MyMusic vom 13. Juni mit Frölein Da Capo


Ein Gartenzwerg, eine Kommode und ein Loopgerät - das sind die wesentlichen Bestandteile von Frölein Da Capo und ihrem sensationellen Einfrauorchester. Stets adrett gekleidet und gut frisiert präsentiert sie eigenwillig arrangierte Songs aus dem Leben einer Latzhosenfetischistin. In Mundart und Englisch frönt Frölein der Einfrauorchesterei, während sich Gartenzwerg Erwin für den choreografischen Teil verantwortlich zeigt. Auf der Bühne wird natürlich live geloopt, denn wie sonst könnte Frölein Euphonium spielen und sich gleichzeitig singend auf der Gitarre
begleiten? Man darf sich freuen. Auf eine extravagante Show. Auf spektakuläre Instrumentenwechselakrobatik, auf das Frölein
mit dem Zwerg und auf Musik, die klingt wie... bluepopfolkappella.

Die Geschichte:
Im Oktober 2006 kauft sich Frölein Da Capo ein Loopgerät, wild entschlossen, ein
Soloprojekt zu starten. Nach ihrem Dasein als Trompeterin im Dorfverein, Bandfrontfrau und A-Cappella-Sängerin will sie nun ihr eigenes Ding machen. Kurz darauf ward sie nicht mehr gesehen. Im stillen Kämmerlein wird ausprobiert, getüftelt und geprobt, geschrieben, getutet und geflucht. Dank Lärmunempflindlicher Nachbarn und dem Beistand von Gartenzwerg Erwin entsteht innert ein paar Monaten das Einfrauorchester Frölein Da Capo.


Mai 2007: der erste Auftritt in Begleitung von Erwin, Loopgerät und Kommode im Kraftfeld Winterthur. Es gibt Applaus und Frölein Da Capo hat fortan viel zu tun. Die Auftritte häufen sich, der MySpaceFreundeskreis vergrössert sich und Frölein blüht auf in ihrer neuen Aufgabe als Einfrauorchester.

Im November 2007 ein weiterer Höhepunkt: Frölein Da Capo gewinnt den kleinen Prix Walo in der Sparte Comedy und einen Blumenstrauss.

Im Mai/Juni 2009 wagt Frölein einen Ausflug in die Filmbranche und spielt unter der Regie von Peter Luisi eine der Hauptrollen im Film „Beno im Sand“. Kinostart Herbst 2010.

Im April 2010 erscheint die CD „Frölein Da Capo und Bänd“
Seit Januar 2010 ist Frölein Da Capo in der Sonntagabendsendung Giacobbo/Müller als Musikerin engagiert. Daneben ist sie auf den schweizer Kleinkunstbühnen, an Events und Galas anzutreffen – und auf dem Töffli.

Zur Person:
Irene Brügger war erst Bürofrölein bevor sie zum Musikfrölein mutierte.
Sie besuchte sechs Jahre lang den Trompetenunterricht und war zwölf Jahre lang Mitglied der Jungen Feldmusik Willisau. Sie wirkte bei fünf Produktionen des Jugendtheaters Willisau als Schauspielerin und/oder Musikerin mit, bevor sie noch drei Jahre lang in der Projektleitung des Vereins tätig war. Daneben war sie Leadsängerin in diversen regionalen Bands - vorwiegend Blues, Rock,
Funk - und ist ebenfalls Mitglied der A-Cappella-Formation „Knows the Cuckoo“.
Im Jahr 2005 übernahm sie eine der Hauptrollen im Musical Hair, welches im Kleintheater Luzern während einem Monat aufgeführt wurde. Und selbstverständlich ist sie Mitglied einer Guuggenmusik – und zwar mit dem Euphonium, welches sie sich extra zu diesem Zweck anschaffte.

Nebst all der Musik ist Brügger auch gestalterisch tätig. 2003 kam sie mit ihrem Beitrag am Fumetto Comic Wettbewerb unter die 50 bestrangierten Künstler. Auch war sie Comiczeichnerin für das Magazin Take Off, eine Beilage der Luzerner Zeitung (bis 2006).

Als Bastlerin aus Leidenschaft macht sie nebst Karikaturen und Cartoons auch
Bastelbögen, Spieldosen, Kleider, Uhren, bunte Möbel und andere Merkwürdigkeiten.
Das Projekt Frölein Da Capo ist komplett als Einfrauprojekt zu sehen. Irene Brügger hat die alleinige Regie über alles, was mit Frölein zu tun hat. Sie hat das Konzept entwickelt, die Musik komponiert, die Homepage erstellt, die Werbung gemacht. Sie führt die Verhandlungen, managt den Verkauf... ja sie hat sogar die Frölein-Fotos per
Selbstauslöser geschossen. Als nächstes wird Brügger versuchen, ein
Latzhosenobligatorium für Männer zu erzwingen und die Weltherrschaft an sich zu
reissen...

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MyMusic vom 6. Juni mit Caroline Chevin


Die Innerschweizerin Caroline Chevin hat nicht nur mit Anastacia mitgehalten, als sie für die Kanadierin die Show im Zürcher Hallenstadion eröffnete, sondern sich mit ihrem Solodebut, Musical- und TVAuftritten in schon sehr viele Schweizer Herzen gesungen. Ihr zweites Album “Back In The Days” ist spürbar geprägt von diesen Erfahrungen und kann nun wie eine reife Traube endlich gepflückt werden.
Mit dieser Gelassenheit spielt sie all ihre Trümpfe aus: ihre fantastische Stimme, gekoppelt mit sensationellem Songmaterial.

Caroline Chevin , die letztes Jahr mit ihrer Single „Whatever it Takes“ auch die Ohren der Zuschauer von „Die grössten Schweizer Hits“ verwöhnte, ist mutiger und souliger geworden. In enger und intensiver Zusammenarbeit mit dem Produzenten Ph!L!ipp Schweidler (Seven) hat die charmante Dame einen neuen Sound entwickelt, der sich an guten und eingängigen Songs der späten Sechziger und frühen Siebziger orientiert.

Der Titelsong und Radiohit “Back in the Days“ dürfte Herr und Frau Schweizer mittlerweile gut im Ohr liegen und wird im Morgenstau zur Arbeit sicher schon gelegentlich mitgesummt. Ja, das Album ist eingängig, poppig und dank swingenden Beats, minimalistischen Arrangements und messerscharfen Bläsersätzen zeitlos und trotzdem modern. Und bei so einer unglaublichen Stimme darf man durchaus auch von Soul sprechen. Die „Dap-Kings“ – vom internationalen Starproduzent Mark Ronson wiederentdeckt und ihres Zeichens Hornsection von Amy Winhouse – geben dem Album das nötige und verdiente Format. Diese wundervollen Horns sind dann beispielsweise auch auf der ersten Radiosingle “Back In The Days” zu hören. Neben den besagten “Dap-Kings” hat Songschreiber Sékou, welcher u.a. schon für Joy Denalane und Max Herre (Freundeskreis) Songs geschrieben hat, auf einem Grossteil des Albums mitgewirkt. Caroline Chevin lässt auch textlich ihre Seele sprechen und ist mit ihren Gedanken nicht alleine, wenn sie in „Same Old Song And Dance“ singt: „I’m on a mission to get my life on track“.

Auf dem Album “Back In The Days” manifestiert sich vor allem auch die grossartige Persönlichkeit der lebensfrohen Caroline Chevin. „Ich wünsche mir, dass meine Musik und meine Konzerte die Menschen aus ihrem Alltag rausholen können und sie einen Moment in meiner Welt verweilen dürfen!“ Ihre Welt ist eine ehrliche Welt und ihre Songs triefen von Echtheit und widerspiegeln die 35 jährige Sängerin, die diese natürliche Aura besitzt. Schlussendlich bleiben alle Beschreibungen Versuche, sich dem stimmlichen und energetischen Wunder Caroline Chevin zu nähern. Das Jahr 2010 könnte gut ihren Durchbruch bedeuten. Das Zeug dazu hätte sie locker, das bestätigt jeder, der die Entertainerin schon live erleben durfte! Und vielleicht findet man genau dort die Möglichkeit, die Künstlerin zu fassen, wenn man in ihren verschmitzten Augen eine kindliche Freude sieht und sie die Menschen für einen Moment in eine etwas bessere Welt entführen konnte . . .

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MyMusic vom 30. Mai 2010 mit Gioia Gerber


Wegen ihrer Abwahl verliess vor einem Jahr Gölä seinen Juryposten bei "MusicStar". Jetzt erscheint das erste Album von Gioia Gerber. Und wieder hat sie einen prominenten Fan: Lovebugs-Mastermind Adrian Sieber hat das Songwriting übernommen.

Für ihr Ende Mai erscheinendes Debütalbum konnte Gioia Gerber einen dicken Fisch an Land ziehen: Lovebugs-Frontmann Adrian Sieber (37) hat die Songs geschrieben und produziert.

"Es war super, es hat von ­Anfang an gepasst – menschlich und musikalisch", meint Gioia über die Zusammenarbeit, "Adi ist ein lieber Mensch." Und auch Sieber zeigt sich begeistert: "Es hat vom ersten Ton an musi­kalisch gefunkt."

Auch wenn sie jetzt als Sängerin durchstarten will, muss Gioia noch bis Ende Jahr die Schule besuchen. Als Matura-Arbeit hat sie einen autobiografischen Roman geschrieben. Das Thema: Castingshow. Und für die Zeit nach der Schule hat die sympathische 17-Jährige schon Pläne: "Ich will mich danach voll und ganz auf die Musik konzentrieren." Einen erfolgreichen Mentor hat sie ja bereits. (nik/20min)

Homepage Gioia Gerber
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My Music vom 23. Mai 2010 mit Jack Gilbert



Alle Infos über Jack Gilbert gibt es hier...
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MyMusic vom 16. Mai 2010: Seven mit Vaterfreuden und "Like a Rocket"


"Like a Rocket" heisst das vierte Album von Seven. Nachdem Vorgänger "Home"nicht nur viele positive Feedbacks, sondern auch Goldstatus und Veröffentlichungen in Japan und Benelux erreicht hatte, sind die Erwartungen an die neue Platte hoch.

„Der Druck von aussen kann kaum höher sein, als jener, den ich mir selber auferlege“, sagt Seven und fügt selbstbewusst an: „'Like a Rocket' ist das beste Album, das ich je gemacht habe – wie alle anderen zuvor auch. Wäre ich nicht dieser Überzeugung, hätte ich es nicht rausgebracht.“ Hunderte von Ideen seien es gewesen, die er uns ein Team gewälzt hätten. 20 Songs blieben übrig, bevor noch einmal sechs über die Klinge springen mussten. „Das waren keine leichten Entscheide – und das ist wiederum ein gutes Zeichen“, ist der Vollblut-Souler überzeugt.

In MyMusic sprich Seven auch über seine neue Rolle als Vater, seine Zukunft und die Freude über den "Prix Walo".
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MyMusic vom 9. Mai 2010: MEMPHIS - Neues Album der Dusty Boots


11 eigene Songs und ein Steve Earle-Cover. MEMPHIS ist vollgepackt mit kernigen Songs und geladen mit grosser Spiellust. Die Songs sind voller Drive und schön erdig.

Aufgenommen in den Ardent Studios in Memphis, TN.

Produziert von Jim Bows.

Die Dusty Boots sind eine der meist gefragten Live-Bands der Schweiz. Sie geben jährlich 40 Konzerte, darunter auch mal vor 2000 Leuten. 1991 gegründet, sind Dusty Boots bis heute gegen 600 Mal aufgetreten. Mehr...
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MyMusic vom 2. Mai 2010: Lesley Meguid - The Truth About Love Songs


Nach 12 Jahren, 3 Alben und einem Top20-Hit mit der Schweizer Band Redwood kam für die Leadsängerin Lesley Meguid 2008 die Zeit, ihren eigenen Weg als Solokünstlerin zu gehen. Sie tat sich mit dem talentierten neuseeländischen Produzenten Matt Thomas zusammen, um ihr Debüt-Album aufzunehmen. Das Projekt begann in ihrer Heimatstadt New York, mit der Hilfe eines neu gefundenen Fans, dem legendären Schlagzeuger Steve Gadd (Paul Simon, Paul McCartney, Eric Clapton). Danach ging es nach Neuseeland, wo die einheimischen Multiplatin-Künstler Geoff Maddock (Goldenhorse), Gareth Thomas (Goodshirt) und Matt Thomas (The Feelers) ihre Noten setzten. Der krönende Abschluss fand wieder in New York statt, mit Unterstützung des Blasinstrumentalisten Tony Gorruso (Frank Sinatra, Tony Bennett und Sting).

Nun ist die amerikanisch-schweizerische Sängerin / Songschreiberin zurück in der Schweiz, um ihr erstes Soloalbum vorzustellen. Auf "The Truth About Love Songs" singt Lesley über ihr grosses Abenteuer.

Lelsley Meguid Links:

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Management: contact@lesleymeguid.net
Booking:        contact@lesleymeguid.net
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